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„Das Orchester lässt sich eh gerne ausbeuten“

KOMMENTAR

26/02/10 Von Heidemarie Klabacher - ... und die Dirigentin dirigiert ohne Honorar. Ganz zu schweigen vom Kuvertieren von Massensendungen (zusammen mit der Geschäftsführerin) und dem unbezahlten Moderieren eines weiteren Jungendkonzerts: „Weil das am billigsten ist“, sagt Lisi Fuchs.

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Die Ralley der Pharisäer

GLOSSE

25.02.2010 Von Werner Thuswaldner - Wer von beiden, die Katholiken oder die Protestanten, beherrscht die in Jahrhunderten eingeübte Praxis der Doppelmoral besser?

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Ostern gehört zu den Festspielen

GASTKOMMENTAR

24.02.2010 Wolfgang Danzmayr wundert sich in einem Gastkommentar wie andere auch, wie über die Causa prima im Leit-Printmedium Salzburgs berichtet wird. Und er sähe die Zeit gekommen, das österliche Festival so wie einst die Pfingstfestspiele an die Sommerfestspiele anzuschließen.

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Karajan-Lakritze

GLOSSE

23.02.2010 Von Reinhard Kriechbaum - Die Rute steht jetzt wieder im Fenster, so mächtig und drohend, als ob nicht Fastenzeit, sondern Krampustag wäre: Ein bisserl blöd noch sollen sich unsere Politiker und Wirtschaftskämmerer aufführen - und schon sind sie endgültig perdü, die Berliner Philharmoniker. "Mit freundlichen Grüßen", könnte unter dem Kündigungsbrief stehen, argwöhnt die Kollegin vom gedruckten Großformat in der heutigen Ausgabe.

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Und wer erzieht die Eltern?

KOMMENTAR

22.02.2010 Von Heidemarie Klabacher - Wenn die Stücke für die Zehnjährigen sind, kommen die Sechsjährigen. Wenn ein Konzert für Fünfjährige gedacht ist, krabbeln die Dreijährigen auf den Stühlen. Wenn eine Produktion für Eineinhalbjährige ausgeschrieben ist, schreien die Eineinhalbmonatigen. Was natürlich ihr gutes Recht ist.

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Neues Publikum?

ANALYSE / MOZARTEUMORCHESTER / MATINEEN

22.02.2010 Von Reinhard Kriechbaum - Die Idee des Mozarteumorchesters, im Großen Festspielhaus einen neuen, eigenveranstalteten Zyklus mit vier Konzerten aus dem Boden zu stampfen, haben ja auch Insider als tollkühn eingestuft. Immerhin stehen in dieser Saison achttausend Karten mehr zur Disposition.

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Denk- und Wissens-Handwerk

GLOSSE

19.02.2010 Von Heidemarie Klabacher - Vielleicht ist es ja einfach nur so, dass wir viel zu wenig lernen in der Schule und an der Universität.

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So geht Kultur-Energiepolitik

KOMMENTAR

17.02.2010 Von Reinhard Kriechbaum -Zur Zeit wird also ausgiebig Schmutzwäsche ausgekocht und die Maschine arbeitet im Vollwaschgang. Jene, die etwas zu sagen haben, konnten das in den letzten Wochen gefragt und ungefragt tun.

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Nebenschauplatz-Scharmützel?

KOMMENTAR

17.02.2010 Von Heidemarie Klabacher - Bleiben jetzt nur mehr Sommerszene und Festspiele übrig in der "Arena" Residenzplatz zur "Fußball WM-Festspiel-Szene-Zeit"? Blicken wir auf einen - angesichts der causa prima (Oster)Festspiele - scheinbar vernachlässigbaren "Nebenschauplatz".

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Dorfrichter Gabi und Heinz

GLOSSE

11.02.2010 Von Reinhard Kriechbaum - Wie war das doch bei Kleist? Da ist auch etwas in Scherben gegangen. Und der Dorfrichter ist gut damit beschäftigt, gegen sich selbst zu ermitteln.

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Schön singen!

GLOSSE

08/02/10 Von Reinhard Kriechbaum - Eh wahr: Cash im Geigenkasten führt zu einem ökologisch deutlich unauffälligeren Fußabdruck.

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Gabi im Stall des Augias

KOMMENTAR

03/02/10 Von Reinhard Kriechbaum - Sie war nicht mit einem Löwenfell bekleidet, aber sonst ist das, was Gabi Burgstaller derzeit zu tun hat, eine Aufgabe, die an eine Episode des Herkules denken lässt: Aufräumen im Stall des Augias.

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Dabei sein wollen ist alles

KOMMENTAR

03/02/10 Da rangeln also seit Monaten Kultur- und Fußball, Szene und ein bzw. zwei Eventmanager, um den Anpfiff auf dem Residenzplatz.

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Ehrlich gekränkt

KOMMENTAR

02/02/10 Von Reinhard Kriechbaum - Tag für Tag wird nun also in den Printmedien mehrspaltig berichtet über die Causa prima, die vermuteten dunklen Geschäfte zwischen Osterfestspielen und Festspielen. Je nach Temperament und Seriosität des Mediums gibt es derzeit unterschiedliche "Aufhänger".

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Wirtschaftsfestspiele

KOMMENTAR

27/01/10 Von Reinhard Kriechbaum - Da tauscht man den Geschäftsführer der Osterfestspiele Mitte Dezember aus, und es dauert sechs (!) Wochen, bis sich die Sache herumspricht... Ernsthaft an der Kunst interessierte Menschen verschwenden keinen Seitengedanken an das "teuerste Festival der Welt".

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