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Bildungs-Nahversorger

KATHOLISCHES BILDUNGSWERK

21/04/15 „Wir verbinden mit unseren Bildungsangeboten das ‚ganze Leben‘, vom Kleinstkind bis zum alten Menschen“, erklärt Direktor Andreas Gutenthaler die Aufgabe des Katholischen Bildungswerkes Salzburg. 2014 gab es 5.000 Veranstaltungen.

Die Zahlen der kürzlich veröffentlichten Jahresbilanz belegen, wie erfolgreich sich der gemeinnützige Verein mit seinen 166 Katholischen Bildungswerken, 128 Eltern-Kind-Einrichtungen und 40 Frauentreffs als Bildungs-Nahversorger im Bundesland Salzburg und im Tiroler Teil der Erzdiözese behauptet.118.060 Menschen besuchten im vergangenen Jahr 5.098 Veranstaltungen in den insgesamt 334 Einrichtungen. Das sind um 5 Prozent mehr Veranstaltungen als im Jahr zuvor.

1.401 Ehrenamtliche stellen ihre Zeit, Ideen, Kompetenzen und Erfahrungen zur Verfügung, um anspruchsvolle Bildungsprogramme zu gestalten. Das Katholische Bildungswerk Salzburg mit Sitz im „Treffpunkt Bildung“ in Elsbethen unterstützt dabei inhaltlich und finanziell.

Das Angebot umfasst die Bereiche Glaube, Familie, Umwelt sowie politische, musisch-kulturelle und Persönlichkeitsbildung. Einen besonderen Schwerpunkt legte das Katholische Bildungswerk im letzten Jahr auf Seniorinnen und Senioren, erweiterte somit den Begriff „Familie und Elternbildung“ auf „Generationen“.

In der Reihe „Stadtforum“ veranstaltete das Katholische Bildungswerk Vorträge zu den Themen Kirche zwischen Krise und Hoffnung, Umgang mit Kränkungen sowie direkte Demokratie und politische Bildung. Mit „Erlebtes erzählt“ wurde im Vorjahr außerdem eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, bei der Salzburger Persönlichkeiten aus ihrem Leben erzählen. Gerichtsmedizinerin Edith Tutsch-Bauer war der Premierengast des erfolgversprechenden Formates.

Die Internationale Pädagogische Werktagung zum Thema „Die Dynamik der Kreativität“ - ebenfalls organisiert vom Katholischen Bildungswerk Salzburg - lockte 2014 rund 1.700 Besucherinnen und Besucher an. (KBW)

 

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