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Zur Opern-Besprechung Wo die Milde wohnt, wohnt auch der Hass (5.5.)

05/05/14 Vielen Dank für den schönen, da klaren und differenzierten Bericht. Ich freue mich, dass Ihnen die Aufführung (auch) gut gefallen hat.
Ulrich Leisinger

Zur Glosse Pisa und Poller (23.4.)

23/04/14 Wie man hört, werden die vorgesehenen Poller erst eine Stunde vor Beginn der jeweiligen Veranstaltungen in den Boden versenkt. Für bewegungsbehinderte Besucher mit ihren Autos wird diese Zeitspanne jedoch nicht ausreichen. Aus jahrzehntelanger Erfahrung weiß ich, dass es, um einen Parkplatz zu ergattern, unbedingt notwendig ist, mindestens eine Stunde vor Beginn einer Aufführung vor Ort zu sein. Dies wird naturgemäß, beginnend bei der Pferdeschwemme  zu einer Ansammlung von PKWs mit einer Berechtigung nach § 29 der StvO führen, die dem fließenden Verkehr chaotische Zustände bescheren wird. Ganz zu schweigen von den in den Fahrzeugen Wartenden, deren Vorfreude auf die zu besuchende Vorstellung damit einen gewaltigen Dämpfer erhält.
Als, was gewisse andere Unzulänglichkeiten betrifft, trotzdem noch immer optimistischer Festspielbesucher hoffe ich doch sehr, dass, um dieser Situation gerecht zu werden, Fahrer von Repräsentionsfahrzeugen und Autobussen dazu angehalten werden, nach dem Aussteigen der Besucher Parkplätze aufzusuchen, die außerhalb des Festspielbezirkes liegen. Damit würde Platz für Fahrzeuge geschaffen deren Benützer schlichtweg davon abhängig sind um dadurch in den Genuss der gebuchten Veranstaltungen zu kommen.
Friedl Bahner

Zur Konzertkritik Hoffnung für den Wanderer? (11.4.)

11/04/14 Die Holzmair-Winterreise habe ich, weil ich gerade an diesem Abend von einer langen Reise zurückgekommen war, nicht hören, wohl aber Ihre Besprechung heute lesen können. Sie hat mir sehr gut gefallen. Wer weiß noch etwas von Odysseus bei den Phäaken - und dann: schlafend an den Strand gelegt. Schön.
Michael Schmolke

Zur Reportage Auch Schumanns Musik macht Mut (10.4.)

11/04/14 Sehr schön, dass ein Kulturvermittlungsprojekt einmal medial fundiert aufgegriffen wird. Sonst werden diese tollen Projekte meistens als Kinderkacke oder regionales Schulgeschichterl gesehen, und vom Kulturjournalismus nicht einmal ignoriert.
Heinrich Breidenbach (Büro Landesrat Heinrich Schellhorn)

Zum neuen Design des DrehPunktKultur

07/04/14 Danke für die große Schrift und dem neuen Aussehen. Gratuliere
Gottfried Reiter

Ein Geschenk, das wir unseren Leserinnen und Lesern zum zehnjährigen Bestehen des DrehPunktKultur gemacht haben. Hinter dem neuen Aussehen verbirgt sich auch eine neue Technik, die beispielsweise die Darstellung des DrehPunktKultur auf iPhones und iPads verbessert.

Zur Hintergrund-Geschichte Vom Tourismus zur Musikpädagogik (21.3.)

23/03/14 Einige Richtigstellungen:
- Mag. Gerhard Spitz ist Angestellter des Vereins EMW; dieser Verein finanziert sich über die Mitgliedsbeiträge und wenn EU Projekte durchgeführt werden über diese.
- Die EMW waren nicht von Anfang an als touristisches Projekt gedacht!! Immer waren vier Schwerpunkte das Ziel: - Wissenschaft; - Musik/Kunst; - Tourismus; - Pädagogik.
- für den Bereich Tourismus arbeiten selbstverständlich Tourismus-Experten (Tourismus-Beirat), für den Bereich Wissenschaft Wissenschaftler, für den Bereich Kunst Kunstinstitutionen etc. und für den Bereich Pädagogik ebenfalls Fachleute. Vom Scheitern eines Tourismusprojekts kann schon aus diesem Grund nicht gesprochen werden.
- Die Mitglieder sind unter anderem Bürgermeister, PräsidentInnen von Kulturinstitutionen etc. und auch einige wenige Kultur-"Beamte".
- Das abwertende Verbinden regionaler Kulturbeamten mit einer ihnen falsch zugeordneten Tätigkeit ist überflüssig und ebenso unzureichend recherchiert - siehe oben.
Maria Honsig

Wie kam DrehPunktKultur zur Ansicht, dass sich Salzburger Kulturbeamte recht ausgiebig mit den Mozart-Wegen beschäftigen? Auf einem der Presseaussendung beigefügten Gruppenfoto waren zu erkennen: Die ehemalige Kulturabteilungsleiterin Hofrätin Monika Kalista, Maria Honsig, Juristin in eben dieser Abteilung (und Kassierin im Verein Mozart-Wege), und Gerhard Spitz, der Generalsekretät der Mozartwege, der also (wie wir nun gelernt haben) vom Verein EMW angestellt ist.
Das Vereinsziel im Wortlaut der Homepage: „Der Verein … hat seine Zielsetzung einerseits in der Belebung touristischer Routen andererseits in der Förderung von Kooperationen im künstlerischen, kulturellen, pädagogischen und wissenschaftlichen Bereich unter besonderer Berücksichtigung von Leben und Werk W. A. Mozarts“. Die Mozart-Wege sind „die einzige "Major Cultural Route" im Rahmen des Kulturroutenprogramms des Europarates, die einen Musiker in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten stellt“. (www.mozartways.com)
krie-

Zum Kommentar Sparen oder feiern? (17.3.)

17/03/14 Herzlichen Dank für Ihren heutigen Kommentar zum offenen Brief des Dachverbands, besser könnte man es nicht formulieren!
Walter Lechner / kleines theater

Zum Kommentar Sparen oder feiern? (17.3.)

17/03/14 Es bleibt wiederholt festzustellen, dass die "Grossen 7" hunderte  feste Arbeitsplätze für unterschiedlich orientierte Hochqualifizierte bieten.
Bei den Festspielen fällt aus begreiflichen Gründen nur das Kuratorium samt Fachfrau entsprechend negativ auf!
Möchte hier feststellen, dass gerade in den Musikclubs außer tagesaktuellem Geräuschaktionismus in den Jahrzehnten  nichts passiert ist, daher auch keine Kompetenz unterstellt werden kann.
Hochwertige Gastronomie zu salzburgtypischen Preisen hat sich etabliert.
Selbstverständlich haben die "Grossen 7", wie Kulturinitiativen auch, bezahlte Wissende als Verwalter und Kontrolleure in einem ueberdimensionierten Gschaftlhuberapparat sitzen. Dazu kommen noch dutzende Gschaftler in der Salzburger Landesregierung, die da ihre Pension absitzen!
Robert Hutya

Zur Meldung Freude in der DrehPunktKultur-Redaktion (10.3.)

Wir sind überwältigt von der Zahl der Glückwünsche, die in der DrehPunktKultur-Redaktion eingegangen sind: Dank an alle Leserinnen und Leser, an Künstlerinnen und Künstler und an Kulturinstitutionen, die sich mit uns freuen, dass wir den René-Marcic-Preis 2014 bekommen! Nur ein paar Streiflichter aus der Mailflut…

14/03/14 Dieser Preis geht auf einen Journalisten mit hohen ethischen Ansprüchen zurück und ist daher doppelt wertvoll.  Es freut mich besonders, dass Sie beide in ihrem sicher oft schwierigen Einzelkämpfertum bestärkt und gestärkt werden.
Darum bedaure ich besonders, dass ich am 12. Mai einen Termin beim Bundespräsidenten habe und daher nicht durch lautes Bravo und Klatschen meine Zustimmung für Sie in der Residenz kundtun kann.
Helga Rabl-Stadler

13/03/14 So viele und so hochrangige Gratulanten!! Denen schließe ich mich doch auch nun schon vollmundigst an: Herzlichen Grückwunsch!
Wolfgang Danzmayr

13/03/14 Liebe Menschen, herzliche Gratulation zu eurem verdienten Preis!
Christine Haidegger

12/03/14 Wirklich ein Grund, fröhlich dreinzuschauen! (Gestern hab ich Euch auf allen Großbildschirmen beim Ikea gesehen.)
Karl Winkler

12/03/14 Mit Dank für die fundierte Berichterstattung und den besten Wünschen für die Zukunft
Ulrike Tanzer

12/03/14 Herzlich gratuliere ich Ihnen zur Verleihung des René-Marcic-Preises!
Roswitha Juffinger

12/03/14 Ich gratuliere Euch und freue mich sehr, dass es die "Richtigen erwischt hat". Wie Ihr wißt, seid Ihr meine kulturelle Grundversorgung.
Eva Rutmann

11/03/14 Eine tolle Sache und Anerkennung für viele Jahre unermüdlicher Arbeit (Selbstausbeutung...) für die Kultur, vor allem für die lokale Szene. Oft ein einsamer Rufer in der Wüste, dringend benötigt bei berichterstatterischer "Dürre".
Ulrike Reinert

11/03/14 Zum verdienten Marcic-Preis gratuliert Ihr dankbarer Abnehmer
Hans Widrich

11/03/14 Seit ich wieder in Salzburg (oder jedenfalls wenige Kilometer entfernt in Bayern...) lebe, ist mir Ihr Medium unverzichtbar geworden. Herzlichen Dank für Ihr Augenmerk auf die Kultur (im weitesten Sinn)
Walter Kratzer

11/03/14 Herzlichen Glückwunsch zum René-Marcic-Preis – eine schöne und verdiente Würdigung Ihrer für uns alle – ob diesseits oder jenseits der Rampe – so wertvollen Arbeit!
Klemens Vereno

11/03/14 Es freut mich außerordentlich, dass Ihr diese große, wohl verdiente Ehrung bekommt!!! Ich werde versuchen hinzukommen, um mündlich und de visu zu gratulieren!
Geneviève Geffray

11/03/14 Herzlichen Glückwunsch zur verdienten Auszeichnung
Friedl Bahner

11/03/14 Herzliche Gratulation zur Zuerkennung des René-Marcic-Preises 2014 und Dank für die stets hervorragende, spannende Kulturberichterstattung!
Elfriede Wöhry, Innsbruck

11/03/14 Die Anerkennung ist verdient, sie honoriert Ihre von großem Fleiß, leidenschaftlichem Einsatz und vor allem vom Können gekennzeichneten Arbeit.
Dies sagt Ihnen einer, der seinen Namen in Druck zum ersten Mal im Jahre 1934 lesen durfte und der Ihnen weiterhin Erfolg und Zufriedenheit mit Ihrer Tätigkeit wünscht.
Peter Csobádi

11/03/14 die allerherzlichste Gratulation zur Verleihung Ihrer Ehrung, da trau ich mich mitreden und finde den Preis für Sie einfach phänomenal, war längst notwendig und tausendfach verdient. Es erfüllt auch mich mit großer Freude und ich nehme innigen Anteil daran.
Sigrid Ackermann, Traunstein

11/03/14 Darf ich Sie zum Rene-Marcic-Preis herzlich beglückwünschen. Sie haben ihn ehrlich verdient.
Dr.phil.Burgi Schobersberger, Literaturhaus Henndorf

11/03/14 Im Namen der Lungauer Kulturvereinigung LKV möchte ich Ihnen ganz herzlich gratulieren, für den Preis, für die Inhalte und die Ausdauer, mit der sie (oft die einzige) seriöse Kulturberichterstattung im Bundesland, und dies bereits über mehrere Jahre hinweg,  betreiben.
Robert Wimmer & Team LKV

11/03/14 Hier in Leipzig erreicht mich die Nachricht vom R. Marcic Preis, ich freue mich mit euch, er ist sehr verdient!
Monika Kalista

10/03/14 ich gratuliere euch herzlich zum René-Marcic-Preis 2014 für eure engagierte Arbeit bei DrehPunktKultur! Wenn es sich ausgeht, dann komme ich gerne zur Preisverleihung :-) Jetzt geht’s mal zuerst nach Leipzig auf die diesjährige Buchmesse ...
Tomas Friedmann, Literaturhaus Salzburg

10/03/14 Einfach nur herzlichen Glückwunsch und Gratulation zu dieser wirklich schönen, anerkennenden Auszeichnung. Ich glaube zu wissen dass euch so etwas nicht so wichtig ist und trotzdem tut es gut, wenn man von außen erfährt, dass die Arbeit anerkannt und gesehen und vor allem gelesen wird. Ihr seid die richtigen Empfänger!!!
Ganz liebe Grüße aus London wo ich mich mit Freude seit 7 Wochen Drehpunktkultur aus meiner Heimat inhaliere.
Georg Daxner

10/03/14 Herzliche Gratulation!
Veronika Pernthaner, Salzburger Amateurtheaterverband

10/03/14 Es freut mich ganz besonders, dass Ihr großartiges und verlässliches Engagement für die Kultur gewürdigt wird.
Katrin Kahlefeld, Landestheater

10/03/14 Wir gratulieren vom Herzen, grandiose Auszeichnung!
Verena Fellinger, Emailwerk Seekirchen

10/03/14 Herzlichen Glückwunsch zur Verleihung des René Marcic Preises, einer längst fälligen Auszeichnung für drehpunktkultur, ohne welchen die Kulturstadt Salzburg nicht mehr zu denken ist.
Erwin Niese

10/03/14 DrehPunktKultur ist für Kulturinteressierte und Kulturschaffende in Salzburg nicht wegzudenken und DIE Online-Plattform um zu erfahren was, wo, wie und warum passiert.
Christine Forstner

10/03/14 Eine herzliche Gratulation für die hochverdiente Auszeichnung für Sie und Frau Klabacher! Jeden Tag lese ich Drehpunktkultur, mein schöner "Kultur-link" in die Heimat. (ich habe auch brav bezahlt!).
Medi Gasteiner

10/03/14 Ich gratuliere von Herzen, umsomehr als ich mich schon zu meinen aktiven Zeiten dafür eingesetzt habe und die Jury die Berechtigung endlich eingesehen hat.
Roland Floimair

10/03/14 Es kann gar nicht laut und oft genug gesagt werden, wie sehr ihr mit dem Drehpunkt die kulturjournalistische Landschaft in Salzburg bereichert; nicht nur was die Qualität der Beiträge selbst betrifft, sondern wie ihr Themen wählt und setzt, Haltung einnehmt, mit Witz und Verstand über den Tellerrand und hinter das vermeintlich Gegebene schaut – da könnte sich das ein oder andere gedruckte Blatt immer wieder eine Scheibe abschneiden…
Cay Bubendorfer

10/03/14 Für die  Zuerkennung des René-Marcic-Preises möchte ich Ihnen im Namen des Teams vom Tennengauer Kunstkreis gratulieren. Ich hätte nicht gedacht, dass es den DrehPunktKultur nun schon wieder 10 Jahre gibt, und all die Jahre haben Sie unermüdlich mit gleicher Qualität über die Veranstaltungen und Vorkommnisse in der Kultur berichtet. Auch dafür sagen wir herzlichen Dank. Alles Gute für die nächsten 10 Jahre
Helga Besl

Zur Meldung Für eine Philosophie des Dialoges
und zum Porträt Charismatiker in Theorie und Praxis (26.2.)

26/02/14 Siegfried Mauser war während meines Studiums einer der raren, ganz großen und nachhaltig prägenden Persönlichkeiten! Ich freue mich sehr über seine Berufung zum neuen Rektor des Mozarteums und die künftig daraus resultierenden  Entwicklungen!
Helmut Zeilner (Landeschorleiter)

Zum Konzertbericht Stark und süß: Salzburger Festspielhaus-Romantik (24.2.)

24/02/14 Kleine Korrektur: Die Zugabe von Renaud Capucon war kein Brahms sondern die bekannte "Melodie" von Gluck.
Eberhard Staiger, Direktor Musikum Kuchl

Zum Konzertbericht Stark und süß: Salzburger Festspielhaus-Romantik (24.2.)

24/02/14 Zwei “Kleinigkeiten” zu Ihrer Rezension der gelungenen Sonntagmatinee des Mozarteumorchesters:
Minkowski hatte nicht seine Partitur vergessen (die hatte der Orchesterwart schon aufs Pult hingelegt, das konnte man von oben, wo ich saß, gut sehen), sondern, wie MM mit viel Witz aber schwer verständlich verkündete, sein “Dirigierkostüm” – also seinen Sakko!!!
Und 2. Renaud Capuçon hat nicht Brahms als Draufgabe gespielt, sondern eine Übertragung (von ihm?) vom “Tanz der seligen Geister” aus Glucks “Orfeo” – einem der heurigen Jahresregenten. Ich hatte immer die “fehlende Begleitung” im Kopf, bis mir während der Pause einfiel, was es wohl war!!! Die Musiciens du Louvre hatten es in der Originalfassung (mit Soloflöte) während der Mozartwoche auch sehr schön gespielt.
Geneviève Geffray

Zum Stich-Wort Mozart und China (19.2.)

20/2/14 Der Ton dieses Artikels ist unerträglich.
In diesem Stil hat man im 19. Jahrhundert über die sogenannten Kolonien berichtet, aber heutzutage kann man doch mangelnde Kenntnisse über ein Land (s. die Auslassungen am Anfang über Lage, Aussprache etc. von Zuhai) und den mangelnden Respekt gegenüber den Bemühungen, sich westlicher Kultur zu nähern, nicht dermaßen ignorant und herablassend behandeln!
In China gibt es schon lange Konzerthäuser, Konservatorien, Orchester etc. auf Weltniveau - nebenbei findet in Shanghai die - nach Frankfurt - zweitgrößte Musikmesse der Welt statt. Wer das noch nicht mitbekommen hat, sollte es besser unterlasen, sich zu solchen Themen zu äußern.
Corinne Votteler, Kassel

Lob für den DrehPunktKultur

10/02/14 Sie wissen ja, dass ich regelmäßige Leserin des Drehpunktes bin, ihn fast immer ganz lese und mich darüber freue, dass ich so nahe am Pulsschlag der Kultur in Salzburg bin, herzlichen Dank. Diesmal hat mich die Lektüre besonders bewegt, gleich am Anfang über Thomas Bernhard,  seinen Geburtstag heute vergesse ich nie, mein Sohn Kilian ist auch an diesem Tag geboren. Sie haben das Grab in Grinzing erwähnt. Frau Kuhn, seine Schwester, ist gerade unterwegs nach Wien, um zusammen mit ihrer Tochter den "Geburtstagskranz" aufs Grab zu legen. Aus der Ferne nehme ich daran teil, weil ich darüber dank meiner Freundschaft mit Susanne Kuhn genau darüber Bescheid weiß.
Eine interessante Geschichte ist auch die von Kleßheim, Sie fesseln mich immer mit Ihren Berichten.
Sigrid Sackermann, Traunstein

Zum Stich-Wort Starke Mädchen wie ich (5.6.)

06/02/14 Liebe Punkt-Dreher, ich finde es großartig, wenn heute noch ein Journalist weiß, dass nach "lehren" der doppelte Akkusativ folgt. Kompliment.
Univ.-Prof. Michael Schmolke

Zur Kritik Minnas mondäne Mode (31.1.)

03/02/14 Mit einiger Verärgerung habe ich Ihre Einschätzung vom 31.01.14 über das Stück "Minna von Barnhelm" zur Kenntnis nehmen müssen. Zunächst scheint Ihre Kritik außerordentlich unausgewogen zu sein, da Sie sich ausnahmslos die Damen des Stücks vornehmen. Als ob die Herren nicht in Erscheinung getreten wären. Sie wollen doch nicht etwa den Anschein erwecken, als hätten Sie noch eine persönliche Rechnung mit Großgasteiner oder Carus offen? So klang es jedenfalls.
Aus welchem Grund gehen Sie die Protagonistinnen mit solch harschen Worten an, obwohl Sie lediglich Stilfragen verhandeln. Irrelevant, ob Sie "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" peinlich empfinden! Ist eh Geschmacksache. Diese Stelle könnte man auch so gewagt wie originell finden, je nachdem, ob man gewillt ist, sich wohlwollend auf das betont anachronistische Spiel einzulassen. Aber gerade dieses Wohlwollen habe ich bei Ihnen vermisst. Stattdessen schafften Sie bemüht auf wenigen Dutzend Zeilen einen verbiesterten und abschätzigen Text.
Wo bleibt Ihr Lob, das eine austarierte Kritik eigentlich immer mit aufweisen sollte? Keine Texthänger, keine Unkonzentriertheiten (Premiere!), eine mutige Interpretation und Inszenierung, ein gut aufeinander abgestimmtes Ensemble, bei dem man die Lust am Spielen des (schwierig zu sprechenden) Stoffs deutlich erkennt, ... Einem gerade erst zu Laufen lernenden Stück werfen Sie Knüppel zwischen die Beine und versuchen, viel Esprit, Motivation und Vorbereitungsmühen schon im Keim zu ersticken. Was soll das?
Ihre einseitige Kritik ist böswillig, stillos und daher meines Erachtens eines Chefredakteurs einer Kulturzeitung nun wirklich nicht würdig. Ich habe mich jedenfalls prächtig unterhalten gefühlt. Und wagen Sie es nicht, meine Empfindung als naiv oder unwissend zu bewerten. Das würde ich mir als passionierten Theatergänger mit inzwischen vielen Vergleichen verbitten...
Claus Hildner

Lob für den DrehPunktKultur

02/02/14 Ihr Lieben! Wie des öfteren erwähnt, gehört die Lektüre Ihrer Aussendungen zu den ersten Tätigkeiten des Tages. Auch die heutige Ausgabe ist ein Super-Feuilleton! Unter uns gesagt, besser, als in so manchen Tageszeitungen. Ich hoffe, dass Ihr noch lange weitermacht und, dass ich alles lesen kann. Herzlichst!
Peter Csobádi - 90 Jahre 5 Monate

Zu unserer Bitte um einen Obulus für den Newsletter (28.1.)

06/01/14 Werden meinen Beitrag morgen leisten. Für jeden Kulturinteressierten ist der Drehpunkt ein wichtiger Kompaß. Gratuliere der Mann(Frau)Schaft.
Fritz Urban

Zu unserer Bitte um einen Obulus für den Newsletter (28.1.)

02/01/14 danke für die Sendung des Newsletters, das Lesen dessen mir mittlerweile schon zur lieben Gewohnheit geworden ist. Ich wünsche Ihnen ein glückliches 2014!
Waltraud Leobacher, Assistenz der Direktion Musikum Salzburg

Zu unserer Bitte um einen Obulus für den Newsletter (28.1.)

30/12/13 Selbstverständlich bin ich auch nächstes Jahr wieder dabei. Meine letzten Schuljahre sind im Hinblick auf unsere Jugend sehr erfreulich und das Unterrichten macht mit noch immer großen Spaß. Aber meine Belastbarkeit beginnt sich zu diminuieren. Daher sitze ich oft am Abend bei meinen Schularbeiten und Vorbereitungen anstatt mir die Musik um die Ohren schlagen zu lassen. Deswegen bin ich jeden Tag sehr interessiert an DrehPunktKultur, um zwischenzeitlich den Kontakt zur Kultur nicht zu verlieren.
Was ich außerdem hervorheben möchte ist die Spannweite der Themen sowie die außerordentlich sprachliche und inhaltliche Qualität der Berichte.
Erwin Niese

 

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