asdf
 

Zum Beitrag Wasser auf die Räder der Mühlenschützer (23.9.)

28/09/15 eine klarstellung meinerseits: ich habe mich natürlich nicht zurückgezogen (welcher architekt würde das nach einem wettbewerbsgewinn tun??), im gegenteil, wir waren voll engagiert und motiviert bei der arbeit, mitten in der vorbereitung auf die präsentation des aktuellen planstandes  (im anschluß an das gutachterverfahren u.a. bei 2 workshops mit der jury diskutiert und weiterbearbeitet)  beim gestaltungsbeirat am 22.9.2015!
ich wurde von den auftraggebern in völlig inakzeptabler weise als wettbewerbsgewinner aus dem projekt entlassen. (anm.: eine wirtschaftliche einigung über mein ausscheiden mit den auftraggebern scheint nun möglich, inhaltlich selbstverständlich nicht).
architektur basiert im anfang auf einer idee zu einer konkreten aufgabe, in der umsetzung ist es ein prozeß mit vielen beteiligten. in diesem fall haben die bauherren diesen ohne eine diskussionskultur für beendet erklärt. ( siehe dazu bernardo bader, oris 93/2015: i am very happy when i can complete a project working with someone as an equal partner during a joint process, regardless if it is cooperation with an investor, craftsman or an artist)
lukas schumacher

Zum Kommentar Schönwetterkomödianten (21.8.)

22/08/15 Strache wird hier überbewertet, es hat sich bei den SN Postings mit deren Unterstuetzung bereits ein geistiger Bodensatz als Fanclub gebildet.
Ich bin ein Star, holt mich hier raus. Obonya, Bechtold
Es sind eh nur noch 10 Tage, und tschuess!
Robert Hutya

Zum Kommentar Schönwetterkomödianten (21.8.)

22/08/15 Mit großer Genugtuung lese ich Kriechbaum und Cos Kommentare zur Festspielszene bezüglich Strache-Intermezzo! Er ist einer der wenigen, die noch einigermaßen objektiv und mutig diesen „Event“ beurteilen und sehr wortgewandt beschreiben. Die Highlights werden von Kriechbaum wortstark und originell gewürdigt. Davon gibt es nicht viele. Der Unfug allerdings entgeht ihm nicht. Die letzte Reaktion bezüglich Strache finde ich von ihm als einem der wenigen Mutigen blendend. Ich gebe gerne zu, dass die Reaktion der Festspiele zunächst auf mich positiv gewirkt hat! Ich verstehe sie auch – aber bin nun dennoch Kriechbaums Ansicht!
Ferdinand Dreyer

Zum Kommentar Schönwetterkomödianten (21.8.)

21/08/15 Absolute Zustimmung zu Ihrem Kommentar, Herr Kriechbaum. Kunst kann – wie alles andere auch – nicht unpolitisch sein. Auch und gerade eine Stimmenthaltung (oder wie im Falle Herrn Bechtolfs ein Rüffel gegenüber den KünstlerInnen, die es gewagt haben, ihre Meinung zu Strache & Co. „spielend“ anzudeuten) ist ein politisches Statement.
Der Skandal ist nicht das Spielen der „Internationale“ auf einer Festspielbühne, der Skandal sind die BettlerInnen vor dem Festspielhaus und in der Stadt Salzburg und die minderbetreuten Flüchtlinge in ihren erbärmlichen Zelten.
Christoph Janacs

Zum Kommentar Schönwetterkomödianten (21.8.)

21/08/15 Ich danke für den treffenden Kommentar.
Markus Grüner-Musil

Zum Kommentar Schönwetterkomödianten (21.8.)

22/08/15 Danke für den treffenden Kommentar. Ja, es wäre zum Weinen, wenn es nicht so lächerlich wäre …
Tomas Friedmann

Zu unserer Gratulation Gottfried Franz Kasparek – ein Sechziger (11.8.)

11/08/15 Vor allem herzlichen Glückwunsch zu Ihrem runden Geburtstag. Ich nütze ihn dazu, Ihnen für Ihre, für mich interessanten und lehrreichen Rezensionen und Artikel zu danken. Auch ich habe in meiner in Wien verbrachten Zeit (es waren die Jahre zwischen Mitte fünfzig und sechzig des vorigen Jahrhunderts) die Stehplätze in der Staats- und Volksoper, der Burg und Josefstadt, dem Volkstheater sowie dem Musikverein auf das Ausgiebigste frequentiert und damit die Grundlage für meine Begeisterung in Sachen Kunst und Kultur erworben. Leider ist es mir nicht so wie Ihnen gelungen, den Grad meines theoretischen Wissens mit dem der Freude über das Gesehene und Gehörte nur annähernd gleich zu stellen. Deshalb wohl auch die Hochachtung vor Ihrem Wissen und der Gabe es eindrucksvoll vermitteln zu können.
So bleibt mir nur, Ihnen weiterhin alles erdenklich Gute in Sachen Gesundheit und Lebensfreude zu wünschen, denn damit nähre ich auch meine Hoffnung, noch sehr lange von Ihren klugen Ausführungen profitieren zu können.
Friedl Bahner

Zum Bericht Sogar Medea kommt in den Alpenraum (6.8.)

06/08/15 Vielen Dank für die Ankündigung des Theatertages im Museum.
Bitte gestatten Sie mir eine Aktualisierung unserer Daten: Der SAV wächst und wächst - wir brechen seit 2010 jährlich unseren Rekord an Mitgliedern. Vor drei Jahren waren es tatsächlich 91. Derzeit sind 102 Theatergruppen als zahlende Mitglieder im SAV eingetragen.
Veronika Pernthaner, Salzburger Amateurtheaterverband

Zur Besprechung Grenzenloser Jubel für Plácido Domingo (31.7.)
und zum Erratum (1.8.)

03/08/15 Da Sie nun schon bemerkt haben, dass Domingo den Luna zurückgelegt hat (übrigens schon Anfang des Jahres, die Karten für das Konzert wurden ab 31.3. verkauft!), wäre doch noch hinzuzufügen, dass Artur Rucinski nicht „für die meisten Aufführungen“ den Luna übernommen hat, sondern genau die 2. Hälfte, also 3 von 6. Domingo sang am 15. 8. ja noch in der TV-Übertragung, ziemlich angeschlagen, und hat auch sofort nachher alle weiteren Vorstellungen abgesagt. – Dass man ein bisschen besser recherchieren könnte, ist auch eine Tatsache, denn auf der Website der Festspiele ist dieses Konzert seit dem Frühjahr zu finden, man konnte ab 31. 3. ja auch im Internet bestellen. Um derartige Fehler zu vermeiden, wäre ein Blick auf die Website, wo immer die aktuellen Besetzungen stehen, doch empfehlenswert.
Margit Rihl

Zur Besprechung Frau Clavigo lässt Herrn Marie sitzen (28.7.)

28/07/15 Kleines Ahäm: „Mir geht in der Welt nichts über mich!“ (Fortsetzung: „Und Gott ist Gott, und ich bin ich“) ist nicht ein Rest aus dem Originaltext Clavigo, sondern aus Goethes „Saytyros“. Ansonsten volle Zustimmung zu Ihrer Kritik an der Aufführung „nach“ Goethe – und auch zu den Banalsätzen Kimmigs, die er als Rechtfertigung für den Geschlechtertausches angeführt hat: die Originalkonstellation sei „abgelutscht“. Das ist der sex change auf dem Theater ebenfalls, und das seit Jahren.
Karlheinz Rossbacher

 

Zur Eröffnungs-Festrede Macht der Zeit (26.7.)

27/07/15 Herzlichen Dank für den Abdruck der Rede von Rüdiger Safranski.
Zu Ihrer Einleitung: Die Marschallin nennt die Zeit, laut Hofmannsthal, „ein sonderbar Ding“.
Gero Reinitzer

Zur Glosse Ouverture militaire (24.7.)

24/07/15 Also ich wär für das Beibehalten der Militärmusik in der aktuellen Besetzung und für das Einsparen des Präsidenten-Ehepaares...
Hermann Urabl (ehemaliger Militärmusiker)

Zur Besprechung „Missa solemnis“ Aus inneren Welten (23.67.)

23/07/14 Lieber alter Freund Friedl, ich danke dir sehr herzlich für deine trefflichen Zeilen im DrehPunktKultur über die „Missa solemnis“. Du verstehst es – wie üblich – in einer bewundernswerten Mischung aus Objektivität und Subjektivität, diesen unvergesslichen Abend zu beschreiben und zu würdigen. Dein Wissen und Können, das der Leser registriert und spürt, ist frei von jeglicher Selbstdarstellung oder gar Eitelkeit.
DrehPunktKultur, seit Jahren von mir kompetent und hoch geschätzt, ist der richtige Ort für deine Beiträge. Freue mich schon wieder auf deine nächste Glanzleistung. Wie erfreulich und erfolgreich, dass dich unser Freund Niese so nachdrücklich gefördert hat!
Ferdinand Dreyer

Zur Besprechung Herbert Schuch Glockensymphonie für Klavier (22.7.)

23/07/15 Bitte richten Sie Herrn Kasparek aus, dass ich mich sehr über seine Kritik zu dem aussergewöhnlichen Klavierabend gefreut habe. Gerade das „mehr“ eines Konzertes gegenüber der CD kommt heraus, dieses  „live ist unerreicht“! ...was natürlich auch mit der Konzentration zu tun hat, die im Konzert eine andere ist, als zuhause.
Eine Glosse wert wäre allerdings das Programmheft für € 5.50:
--Deckblatt Schuch Festspiele
--Inserat
--Deckblatt Schuch, Datum...
--2 Seiten Programm
--Foto Glockenturm
--Text „in Kürze“ (ohne Autor)
--6 Seiten „deutsch“ zum Programm
--4 Seiten „english“ zum Programm, den man normal überblättert, da deutschen Text gelesen, doch: Wie passen 6 deutsche Seiten auf 4 englische? und siehe da: English-language programme notes are made possible by a generous donation by... dann registriert man, dass der deutsche und der englishe Text von verschieden Autoren sind. Sollen die Deutschsprachigen nicht lesen, was die ausländischen Gäste und umgekehrt lesen? War die Spende vielleicht nicht groß genug, um beides zu übersetzen? Oder haben die folgenden 8 Inseratseiten sowie der Kaufpreis dafür nicht ausgereicht? - Irgendwie fühle ich mich auf den Arm genommen.
Joachim Schlote

Zu einer nicht geschriebenen Konzertbesprtechung

03/07/15 Am 25.6.15 hat im Orchesterhaus ein kaum beachtetes Abschlusskonzert der Dirigierklasse von Hans Graf stattgefunden. Ich vermisse da eine Berichterstattung von DrehPunktKultur. Herr Kasparek wurde gesichtet, sonst salzburgtypische Kompetenz. Aufgefallen ist, dass bis auf Graf die küenstlerische Wertschöpfung aus dem Ausland war. Die Absolventen machten mit einem leichten "Graftouch" eine ausgezeichnete Figur vor einem sehr gut disponierten Orchester.
Robert Hutya

Zum Wortlaut des Dachverbands Und am Ende: Ur-stolz auf dieses Land! (29.6.)

30/06/15 Interessant ist, dass zum Jubiläumsjahr „Salzburg 20.16“ ein Film mit den Wiener (!) Philharmonikern gedreht wird. Ja, um Himmels willen: Hat Salzburg denn kein eigenes, sogar ziemlich gutes (Mozarteum-)Orchester??
Monika Sigl-Radauer MA

Zur Konzertbesprechung It’s all about that Bach (10.6.)

11/06/15 Ihre Besprechung des Orgel-Konzertes im Großen Saal der Stiftung Mozarteum am 10.6.2015 löste bei meiner Frau und mir (nachdem wir uns diese Aufführung auch angehört hatten) nur ein völlig unverständlichen Kopfschütteln aus. Ich würde diese Aufführung als „Bach in Las Vegas“ benennen,  meine Frau (eine Germanistin) bemängelt überdies eine sprachlich wenig überzeugende Darstellung – nahe dem Kitsch. Sollte sich diese Dürftigkeit wiederholen, werde ich Ihre Kulturzeitung einfach abbestellten.
Heinz Rossmann

Zum Stich-Wort „Winnetou war ein Krischt“ (8.6.)

09/06/15 Das Stich-Wort zum Tod von Pierre Brice ist sehr schön gelungen, da ist vieles drinnen, unterlegt mit Ironie und feinem Humor.
Ich sah meinen ersten Winnetou-Film ca. 1970 im Kino von Bischofshofen. Meine Oma hatte einen engen Draht zum Kinobesitzer, der gleichzeitig der Kartenverkäufer war und den Einlass machte und darüber hinaus einen pädagogischen Weitblick hatte: „Wenn ich den Kleinen (8) mit seiner Oma jetzt in einen Film ab 14 Jahre einlasse, dann wird er bestimmt bald ein großer Karl May-Leser” – und er hatte rechtbehalten!
Das Tausendjährige Reich hat Lex Barker (ausgehend von New York) über das alte Jugoslawien hinaus bis in den tiefsten Dschungel Afrikas ausgedehnt, wo er – von Affen sozialisiert – jedem widerspenstigen Krokodil entweder das Messer bis zum Schaft in den Bauch rammte und jedem (bösen!) Löwen mit bloßer Hand den Hals umdrehte .... Der war vielleicht doch kein Krischt.
Peter Fuschelberger

Zu einer Newsletter-Abbestellung

25/05/15 Ich bin/war an ihren tollen Berichten sehr interessiert, um mein Leben zu vereinfachen und der Mailflut gegenzusteuern habe ich aber beschlossen, ihre homepage anlassbezogen zu besuchen, um die tägliche Maillawine zu reduzieren.
Ich bedanke mich für ihren tollen Einsatz, manche der Berichte waren für mich wirklich Sternstunden des Salzburger Kulturjournalismus – drum bitte nicht auf sie projizieren – meine Motivlage ist für die Abmeldung ausschlaggebend.
Günter Berger

Zur Konzertbesprechung Vom Licht über die Hölle in den Himmel (21.5.)

22/05/15 Der Event am 21.05. im Mozarteum mit Elisabeth Fuchs und Herrn Obonya war für uns „interessant“. Mehr eigentlich nicht. Das Orchester toll, die Sängerinnen kamen am Schluss, wie Sie auch feststellten, etwas unter die Räder und Herrn Obonya verstand man schlecht. Wir saßen auf der Galerie aber nur mühsam war seinen Texten zu folgen. M.E. fehlte es an der Technik. Sogar das Burgtheater hat Audioeinrichtungen, sodass man jeden Schauspieler über die Akustikanlage und Lautsprecher gut versteht. Das Mozarteum ist ein Konzertsaal mit Nachhall und keine Sprechbühne.
Hermann und Gerlinde Bommer, Burghausen

 

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