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Zur Freundschaft gerufen

BUCHPRÄSENTATION / ANALIS / HANDKE

22/11/12 „Das ist keine Veranstaltung zu meiner Person, sondern eine Expedition zu meinem Freund Dimitri Analis.“ Peter Handke hat die letzten Gedichte des griechischen Dichters und Diplomaten übersetzt - ein Freundschaftsdienst für den Verstorbenen.

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Immer noch Salzburg

GROSSER KUNSTPREIS DES LANDES / PETER HANDKE

21/11/12 Der Große Kunstpreis des Landes Salzburg für Literatur 2012 geht an Peter Handke. Der mit 15.000 Euro dotierte Anerkennungspreis für ein literarisches Gesamtwerk wird an Autoren mit explizitem Salzburg-Bezug verliehen.

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Auf die Plätze, fertig, lesen!

HINTERGRUND / BUCHSTART-KONFERENZ

20/11/12 „Olympische Lese-Winterspiele“, Lesetrolley“, Lesepatenschaften: Was an Salzburgs Volksschulen getan wird, um Lust am Lesen zu wecken. – Erste Österreichische Buchstart-Konferenz in St. Virgil.

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Unpathetisch befreiend

GEORG TRAKL-PREIS 2012

14/11/12 Die 1938 in Scherbach in der Eifel geborene deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin Elke Erb erhält den Georg Trakl-Preis des Landes Salzburg für Lyrik. Der Georg Trakl-Förderungspreis geht an Christian Lorenz Müller.

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Interesseloser Überdruss

PETER HANDKE / AUSSTELLUNG, SYMPOSION

18/10/12 Was für ein Foto: Unter ihren goldenen Ketten sonnen sich gleich zwei Rektoren zur Linken und Rechten des Dichters Peter Handke. Anlass: Doktor honoris causa der Salzburger Universität ist er damals, 2003, geworden. Eine ein klein wenig boshafte Nebenbemerkung hat sich Handke in seinem Dankschreiben dazu freilich nicht verkneifen können.

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Lesen und lesen lassen

ÖSTERREICH LIEST

12/10/12 „Aus. Amen!", sagt Walter Müller. "iwahaubbd“, sagt Friedrich Achleitner. Alois Brandstetter liest auf der Burg Golling, Ludwig Laher in Elix- und Lamprechtshausen: Von der Krimitime mit Alfred Komarek bis zum Bilderbuchkino reicht das Programm der Salzburger Büchereien bei "Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek" vom 15. bis 21. Oktober.

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„Ja, blutig ist der Ernst, gespitzt der Stift“

HINTERGRUND / DEUTSCHER BUCHPREIS / URSULA KRECHEL / JUNG UND JUNG

09/10/12 „Ursula Krechel erzählt in ihrem Roman ‚Landgericht’ die Lebensverwicklung des aus dem Exil zurückkehrenden Richters Richard Kornitzer. Er ist vom Glauben an Recht und Rechtsstaatlichkeit durchdrungen und zerbricht, als er in der Enge Nachkriegsdeutschlands den Kampf um die Wiederherstellung seiner Würde verliert.“

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In die Bibliothek gehören echte Bücher

HINTERGRUND / NATIONALBIBLIOTHEK / E-BOOKS

03/10/12 Er ist nicht nur auf einem Pressefoto des Literaturhauses umgeben von Büchern – von solchen, die (noch) auf Papier gedruckt sind. Literaturhaus-Leiter Tomas Friedmann und seiner Institution ist das Sammeln von „E-Books, wie es die Leiterin der Österreichischen Nationalbibliothek, Johanna Rachinger, dieser Tage propagierte, ähnlich suspekt wie der IG Autoren.

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Genialität und anderes geheimes Verlangen

STADTBIBLIOTHEK / E-BOOKS UND ONLINE-ANGEBOTE

03/10/12 Die Stadt Salzburg war im Jahr 2009 die erste Kommune in Österreich, die in der damals gerade neu eröffneten Stadtbibliothek auch eine „digitale“ Bücherei eröffnete. Derzeit verzeichnet man satte Zuwächse nicht nur in diesem Bereich: Um 74 Prozent stieg die Zahl der Gesamt-Entlehnungen, bei den e-books gar um 125 Prozent.

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Don Camillo, Peppone und Karl-Markus Gauß

HINTERGRUND / 75 JAHRE OTTO MÜLLER VERLAG

01/10/12 Thomas Bernhard brachte hier seine ersten Publikationen unter, wie auch H.C. Artmann. Die erfolgreichste Veröffentlichung des Otto Müller Verlags, der am Wochenende sein 75jähriges bestehen feierte, war Don Camillo und Peppone von Giovanni Guareschi. Davon wurden zwischen 1950 und 1967 1,3 Millionen Exemplare verkauft.

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Zuerst ein Jungliteraten-Stammtisch

EROSTEPOST / 25-JAHRE-JUBILÄUM

27/09/12 1986 gründete Dirk Ofner einen Literaturstammtisch. Junge, noch unbekannte Autorinnen und Autoren trafen sich einmal wöchentlich, um sich gegenseitig eigene Texte vorzulesen und sich auszutauschen. Es entstand eine Literaturgruppe, die Lesungen organisierte und die erste Zeitschrift herausbrachte. Die Gruppe gab sich und ihrer Literaturzeitschrift 1987 – also vor 25 Jahren – auf Vorschlag von Kurt Wölflingseder den Namen „erostepost“.

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In Wien den Innviertler Dialekt entdeckt

LITERATURHAUS / LESUNG ACHLEITNER / BERGER

27/09/12 Das Literaturfest Salzburg hat er in diesem Jahr bereits mit seiner Lesung aus dem Dialektgedichtband „iwahaubbd“ eröffnet. Am Mittwoch (26.9.) war Friedrich Achleitner nun mit Wolfram Berger im Literaturhaus zu Gast. In den Bauernhöfen gab es so gut wie keinen Wortschatz, um Gefühle auszudrücken; „mari / do / wari“ ist nach Achleitner das wohl kürzeste Liebesgedicht der Literaturgeschichte.

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Mitstimmen zum möglichen Erfolg

„OIDA!“ / NOMINIERUNG ZUM STAATSPREIS

25/09/12 „Oida!", der im Verlag Anton Pustet 2010 erschienen „Generationendolmetscher“, ist zum Bestseller geworden. Das Buch war das Ergebnis eines Projekts der Arge Miteinander Reden. Dieses Projekt wurde nun in die Dreier-Endrunde um den Österreichischen Staatspreis für Erwachsenenbildung 2012gewählt.

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iwahaubbd

LITERATURHAUS / PROGRAMM

18/09/12 „Wir haben den Dialekt für die moderne Dichtung entdeckt“, sagte Gerhard Rühm in den Fünfzigerjahren. Mit „wir“ meinte er außer sich selbst noch H.C. Artmann und Friedrich Achleitner. Letzterer wird am 26. September mit Wolfram Berger im Literaturhaus Dialektgedichte lesen.

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Wilde Kerle sind gefragt

LITERATURHAUS / KINDER- UND JUGENDPROGRAMM

14/09/12 „Wenn da ein Typ hereinkommt, der zuerst einmal über Fußball oder Straßenbanden in Mexiko redet und irgendwann einen Haufen Bücher auspackt – ‚Schauts, die habe ich geschrieben’ – dann staunen auch die Burschen nur so. Sie sind total fasziniert und wollen lesen, was der Typ da geschrieben hat.“

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