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Mittwoch, 8. September 2010
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05/09/10 Wiener Blut ist eine Operette mit einer unglaublich dummen Handlung, aber schöner Musik. "Wiener Blut" überträgt den damaligen Standesdünkel auf Wiens Gesamtbevölkerung. Wien war schon immer ein Melting Pot. Österreichs Bevölkerung wird damit seit ca 100 Jahren durch staatlich subvenitonierte Theater, je nach Interpretation der augenblicklichen Zahler beglückt! Somit liegt Strache im Grunde genommen falsch, es müsste nur gemäß der Handlung von "Wiener Blut" richtig interpretiert werden. Schon in Zeiten des Fronttheaters dürfte "Wiener Blut" falsch gelegen sein! Auch Rammstein liegt nicht allzu weit von der Urfassung entfernt! Wahrscheinlich weiß Strache gar nicht was "Wiener Blut" ist! Sowie andere Parteien auch, wer schaut sich auch sowas an! Oder doch nicht? Robert Hutya |
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01/09/10 Für Ihren DrehPunktKultur danke ich sehr. Ihre Berichte haben mich sehr früh informiert – bevor ich sie mit SN und anderen vergleichen konnte. Hans Widrich |
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29/08/10 An der Sommerakademie wird wieder gelehrt. Bei der Vernissage Donnerstag Abends auf der Pernerinsel gab es nicht nur Qualität zu sehen, nein, es war auch schön, die Besucher der Vernissage zu beobachten - die Ausstellung hat gefallen. Gratulation an Frau Dr. Amannshauser. Eva Baker |
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20/08/10 Sehr geehrter Herr Kriechbaum! Bitte bitte schreiben Sie kein Italienisch mehr - möglichst schon gar nicht so prominent in die Titelzeile wie: "...à la Ferragosta nel Salisburgo." Denn: es ist schon peinlich in 5 (fünf!) Worten 4 (vier!) Fehler zu machen - oder? 1. il (!) Ferragosto 2. à la = französisch und weiblich - Sie wollen aber offenbar italienisch schreiben und nehmen ein maskulines Substantiv, also: "al" Ferragosto 3. Städte sind immer weiblich, auch wenn sie auf -o enden. Außer "il Cairo". 4. bei Städten heißt es nie "in" und schon gar nicht "nel" eben weil nicht maskulin, sondern schlicht und einfach "a": a Salisburgo, a Roma. Also: a Salisburgo. Abgesehen davon finde ich schon den Obelix in der Titelzeile mehr als klischeehaft, Dépardieu hat so viele andere Filme - GUTE - gemacht, haben Sie keinen davon gesehen? Ich fand ihn als Iwan jetzt auch nicht überragend, aber mit Obelix hatte das eigentlich nix zu tun. Maja Kornhäusl |
Zur Festspiel-Berichterstattung im DrehPunktKultur
19/08/10 Lieber Herr Kriechbaum, gerade hab ich Ihre ausführliche und so anschauliche "Phädra"-Kritik gelesen, es ist eine wahre Freude, jeden Tag Drehpunktkultur per mail zu bekommen, man ist fast "live" dabei in Salzburg. Die Kritiken sind fundiert und die Kommentare und Glossen oft sehr pointiert und auch amüsant. Vielen Dank für Ihre so informative Berichterstattung von den Festspielen. Mit allen guten Wünschen und besten Grüssen aus Frankfurt Medi Gasteiner-Girth, Musik-Redakteurin hr2-kultur
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17/08/10 Sehr geehrte Frau Dr. Repolust, wir kennen einander nicht, aber ich lese gern den "DrehPunktKultur" und habe gerade Ihren Artikel "Qualifizierte Analphabeten" gelesen. Sosehr mir gefällt, dass Sie Verständnis für Analphabeten wecken, die unverschuldet nicht lesen und schreiben gelernt haben oder die zumindest etwas an diesem ihrem Unvermögen ändern wollen, so unklar ist mir, was Sie an Frau Fekters Aussage "Wir brauchen den hochqualifizierten Diplom-Ingenieur und nicht einen unqualifizierten Analphabeten aus irgendeinem Bergdorf." kritisieren. Die Existenz von Analphabeten in Österreich ist doch wohl auch für Sie kein Grund, weitere Analphabeten nach Österreich zuwandern zu lassen? Oder doch? (Ich spreche nicht von Asylanten, wohlgemerkt.) Vielleicht können Sie mir darin beipflichten, dass erstens Analphabetismus und zweitens Zuwanderung zwei bei weitem größere Problemfelder sind als ob ein Minister ein Problem deutlicher oder weniger deutlich anspricht? Ich hoffe immer, dass Politiker, Journalisten und andere Meinungsmacher sich nicht mit Formulierungsunverträglichkeiten verzetteln, um ihre Unfähigkeit oder Unwilligkeit zur Erörterung - und dann auch Lösung! - der großen Probleme zu vertuschen. Albrecht Haller, Rechtsanwaltskanzlei Wien |
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10/08/10 Darf ich darauf aufmerksam machen, dass "Elektra" nicht in Theben, sondern in Mykäne spielt. Theben gehört zu Ödipus. Heide Gondek |
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09/08/10 Obgleich es ja wohl eher ironisch sein soll, finde ich die Überschrift Ihres Artikels „Petersdom vor Auschwitz“ als „Aufhänger“, der wohl neugierig machen soll, geschmacklos. Anne Betten |
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03/08/10 Danke für Ihre doch sehr deutlichen Worte zur Interpretation der Gluck-Oper am Samstag. Obwohl ich die Musik sehr genossen habe (leider habe ich nicht die Gelegenheit, diese großartige Musik mit an sich so guten Interpreten öfters zu hören), haben sie völlig Recht mit dieser Alt-Herren-Interpretation. Können Sie sich vielleicht noch daran erinnern, wie ich mit Schülern vor zwei Jahren im Klausentor dieses Thema interpretiert habe? Nur vom Bus aus beobachtend, konnte man das Liebespaar unverzerrt sehen und das nur für ein paar kurze Momente. Dazu gab es noch eine Publikation zum Thema Mythos. Wäre doch eine festspielreife Präsentation gewesen? - Die Zeitungen zur Ausstellung des Musischen Gymnasiums: http://www.musgym.salzburg.at/BE/ausstellung/zeitungen/zeitungen-start.html Anton Thiel |
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29/07/10 Sehr geehrter Herr Thuswaldner, herzlichen Dank für Ihre Kritik! Ich dachte nach all den euphorischen Reaktionen nämlich schon, meine absolute "Nicht-Begeisterung" sei daran gelegen, dass ich die Premiere nur im Fernsehen verfolgt hatte und auch schon etwas müde war. Nun aber habe ich Ihren Kommentar gelesen, der mir aus der Seele spricht! Brigitte Sebald |
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05/07/10 Lieber Fußgänger, dein klug-wohlwollend-humaner Artikel über Autos, Pferde und dergleichen mehr in der Altstadt lässt in mir die unabwendbare Sehnsucht wachsen, wieder mal mit dir länger gemütlich beisammen zu sitzen und über "Gott und die Welt" zu plaudern ... Dein Alexander Müllenbach, begeisterter Autofahrer |
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29/06/10 Schön dass im "Drehpunkt" über die Züricher "Salome" berichtet wird. Über die wievielte Strauss-Oper innerhalb eines Jahres? Nebenbei hat sich mit dem hervorragenden Zürcher Opernorchester unter Ingo Metzmacher in einer Matinee am 27. 6. in der Tonhalle eine ganz andere Sensation abgespielt: das wegen seiner technischen und musikalischen Schwierigkeiten (Jascha Heifetz lehnte die ihm angebotene Uraufführung 1936 mit dem Hinweis ab, dass dieses Konzert erst spielbar wird "wenn es einmal Geiger mit 6 Fingern geben wird") sehr selten gespielte Violinkonzert op. 36 von Arnold Schönberg wurde mit Benjamin Schmid als Solisten ein Riesenerfolg nicht nur bei den insidern sondern beim ganzen Publikum der Tonhalle, das den Solisten für 5 "bows" herausklatschte und erst nach einer "ganz anderen Wiener Musik" als Zugabe (F. Kreislers Version von Prandtls "Stephansturm") gehen ließ. Da ich wegen des Kreisler/Paganini "Concerto in one movement" in Stuttgart am Vorabend mit den dortigen Philharmonikern den Chauffeur für BS und die Proben und Aufführungen in beiden Städten spielte, erlebte ich beide Triumphe für BS mit, bin aber natürlich nicht zu zitieren, denn weder der Vater noch der Chauffeur sind dafür geeignete Auskunftspersonen. Interessierte könne sich gerne bei Maestro Metzmacher, Intendant Pereira oder auch bei Maestro Weikert, die alle in Zürich live dabei waren, informieren. Oder bei der Intendanz und dem - nach meiner Meinung sehr guten - Chefdirigenten Gabriel Feltz in Stuttgart? Gerhard Schmid |
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24/06/10 Ich lese gerade (in Köln) Ihre Notizen zu den 67 Variationen und habe mich richtig darüber gefreut, wie detailliert, freundlich und pointiert Sie sich mit diesem Projekt auseinandergesetzt haben. Ein Projekt übrigens, über das ich mich gefreut habe, weil die vielen PianistInnen von Pavel Gililov bis zum(r) kleinsten SchülerIn sich in den Dienst einer gemeinsamen Idee gestellt haben und niemand erwarten konnte, dabei "groß heraus zu kommen". Reinhart von Gutzeit
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23/06/10 Vielen Dank für diesen Kommentar, man kann es kaum treffender formulieren. Martin Hasenöhrl |
Zur Hintergrundgeschichte Drehpause!
20/06/10 Interessant wäre, wie der Rechnungshof die österreichweit einzigartige Sonderstellung der geschützten "Produktonsfirma" Studio West beurteilt. Gegacker chronisch erfolgloser "Filmkünstler" und "-innen" um immer mehr staatliche Förderung samt Pappendeckelaktion entlarven sich schnell als künstlich herbeigeführter Schall und Rauch, zwei „aus Fördergeldmangel unverfilmte Drehbücher“ stellen sich als verfilmt heraus und die vorgeschobene Katarina Bali ist soviel Salzburger Künstlerin wie die eingeflogene Cameron Diaz. Brenner, nicht der Aufdecker aus Wolf Haas' Romanen, sondern der Nachfolger von Kulturchef Raus, beweist Mut, Parteifossilien nicht aus dem Sparkurs auszunehmen, Salzburg funktionierte auch dank der geschützten Werkstätte Studio West nie als "Filmland". Man kann jungen Filmkünstlern nur dringend raten, Salzburg zu verlassen, Innovation wird in Salzburg vehement verhindert, Talent geneidet und erfolgreiche Filmschaffende weggeekelt. Gerd Schneider (fiberpower) |
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08/06/10 Als Mitglied eines Chores, den Sie vermutlich in die Nähe eines "bürgerlich dahindämmernden Traditions-Chores" rücken würden, wende ich mich gegen diese verallgemeinernde Einschätzung. Es gibt eine Reihe von Chören, die nicht-professionell, aber ambitioniert und qualitativ beachtlich, auch hinsichtlich eines breiten Repertoires, arbeiten. Deren größtes Manko scheint das Erscheinungsbild mit dem leider nach oben zunehmenden Altersdurchschnitt zu sein. Damit zusammenhängende stimmliche Probleme seien nicht geleugnet, bedeuten aber nicht automatisch eine mindere Qualität. Ich glaube auch, dass viele junge und jüngere Sanges-Interessierte sich von diesem Erscheinungsbild, verschärft durch Kommentare in der obigen Art, abhalten lassen, sich (zumindest probeweise) einem "bürgerlichen Traditionschor" anzuschließen. Dort würden Sie vermutlich das eine oder andere Mal in erstaunlicher Weise vom Können und von der Erfahrung der Sänger/innen profitieren. Die Geselligkeit kann sich sehr vorteilhaft auf die künstlerische Atmosphäre auswirken, wenn ihr der "richtige" Stellenwert zugemessen wird. Auch hier sind Verallgemeinerungen unangebracht. Georg Weigl |
Kein Veranstaltungskalender im DrehPunktKultur? (6.6.)
06/06/10 Vielleicht schaff ich's nicht, vielleicht auch nicht da: suche auf Ihrer website immer wieder eine chronologische (für jeden Tag separat) Aufstellung sämtlicher kulturellen Veranstaltungen. Falls Sie dies nicht mitführen, und auch nicht bald haben: könnten Sie mir sagen, wo's dies für Salzburg (nur Salzburg Stadt bitte) im Internet gibt? Dr. Wolfgang Ulrich
DrehPunktKultur führt tatsächlich keinen eigenen Veranstaltungskalender. Wir verstehen uns als nachbereitendes, wertende Forum. Für Veranstaltungen gibt es Spezialisten, mit denen wir kooperieren: den Salzburger Monat (den gibt es im Internet ja glücklicherweise noch) und den Kultplan des Dachverbands Salzburger Kulturstätten. Das sind die Adressen: www.salzburgermonat.at und www.kultur.or.at/kultplan |
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28/05/10 Ich vermisse leider einen größeren Bericht über das Mittwoch-Konzert, das schon mit der Einführung durch Theodor Burkali - den Komponisten des fulminanten Stückes - KLEZMORIM wunderbar begann... Burkali überraschte durch herrliche Melodiöse Komposition..... im Gegensatz zu vielen anderen "modernen Komponisten... " der Applaus sprach für sich !!! Ich freue mich täglich über Ihren Bericht - und bin nicht der Meinung,- wie eine andere Abonnentin - dass tägliche Berichte zu viel seien. Man ließt ja nur, was einen interessiert - und das ist gut so ! Können Sie ausfindig machen, ob das am 10.März 2011 zur Uraufführung gelangende Stück ORIGO von Burkali ebenso melodiös ist und welches Thema dabei behandelt wird? Ich habe zwar am 9.3.mein Abo-Konzert (Große Symphonie), doch wenn's noch günstige Karte gäbe, würde ich eventuell am 10.3. noch einmal nach Salzburg kommen, weil mir KLEZMORIM so gut gefallen hat! Christa Lux- Seewalchen a.A.
Wir kennen zwar ORIGO von Theodor Burkali (noch) nicht – aber seine Stücke sind tatsächlich melodiös. Man kann's also getrost riskieren. - Und das erste Programm von Bussels Philharmonic haben wir deshalb nicht besprochen, weil uns der zweite Abend (mit Korngold und der Symphonie von Hans Rott) noch viel spannender erschienen ist. Die Redaktion |
Über den DrehPunktKultur-Newsletter24/05/10 Im Gegensatz zu einer überforderten Frau lege ich großen Wert auf eine tägliche Kulturinformation und DANKE ZUGLEICH DAFÜR! Hans Widrich |
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23/05/10 Im diesjährigen Festspielmotto „Wo Gott und Mensch zusammenstoßen, entsteht Tragödie“ sieht Erzbischof Dr.Kothgasser eine „Unterstellung, die ins grundsätzlich Religionskritische reicht.“ Dieser Satz entstammt einem Essay von Michael Köhlmeier, das die im antiken Griechenland entstandene Form Tragödie untersucht, dieses Drama eines von den Göttern gesetzten unentrinnbaren Schicksals. Köhlmeier geht im weiteren vom Plural „Götter“ in die Einzahl und schreibt vom Zeus-Sohn Dionysos: „Dionysos trägt den Monotheismus als Programm in sich.“ Damit sind die großen Fragen um Götter, Gott, Mensch, Zusammenstoß, Tragödie, Liebe, Mythos, Religion, Aufklärung angesprochen. Dr.Kothgasser verlangt eine Unterscheidung von Mythos und Theologie und begründet dies mit Stellen aus dem Buch der Makkabäer und dem Buch Jeremia. Der Mythos ist „nichts anderes als Sage und Dichtung über Götter, Helden und Geister, legendäre glorifizierte Personen. Es ist und bleibt immer sagenhaft, erdichtet. Die Theologie demgegenüber ist das Sprechen von Gott.“ - „Der Gott der Juden und Christen ist ein Gott mit uns und nicht gegen uns, ein Gott sich verschenkender Liebe und nicht ein Gott egoistischer Selbstverliebtheit.“ - „Das Christentum (…) ist ein Projekt der Aufklärung in vielfältiger Weise.“ Gegen die Überzeugung Köhlmeiers „Es wird lange dauern (…), bis die Menschen einsehen, dass die Liebe eines einzigen Gottes ein Höchstmaß an Unfreiheit bedeutet (…)“ argumentiert Dr.Kothgasser, dieser These widerspräche der „biblische Befund (…) gerade im Blick auf Jesus Christus, dem Sohne Gottes, und seiner Ganzhingabe am Kreuz fundamental.“ Das allzu vieldeutige Festspielmotto provoziert die Frage: Enthält nicht auch das christliche Glaubensgebäude eine ganze Reihe von mythologisch besetzten Räumen – Hölle, Teufel, Wunder, Jungfrauengeburt, Gottessohn, Auferstehung, Himmelfahrt, Kirchenstiftung, Wiederkunft Christi -? Oder müsste der hochverdiente Dr.Kothgasser sich da auf die Meinung seines Papstes berufen, der 2007 schrieb: „Denn für den biblischen Glauben ist es wesentlich, dass er sich auf wirklich historisches Geschehen bezieht“ -? Wäre die Vermutung abwegig, dass die Probleme der Kirche heute nicht nur aus traurigen Missbrauchsfällen resultieren, sondern auch aus der schwindenden Akzeptanz immer unglaubhafter erscheinender Inhalte ihrer Lehre? Gerhard Wimberger |
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