SOMMERSZENE 2026
Die Bilanz
25/06/26 Vierzehn Produktionen aus dem Bereich Tanz- und Performancekunst, darunter fünf österreichische Erstaufführungen und zwei Premieren, waren heuer auf der Sommerszene von 8. bis 23. Juni zu sehen.
Insgesamt kamen über 14.000 Besucherinnen und Besucher zum Festival. „Durch zahlreiche ausverkaufte Veranstaltungen in Folge wurde heuer zudem eine Auslastung von 98 Prozent erreicht“, heißt es in der abschließenden Presseaussendung der Szene Salzburg. „Die Begeisterung des Publikums und die vielen, intensiven künstlerischen Momente haben einmal mehr gezeigt, welche verbindende Kraft zeitgenössische Kunst in Salzburg entfalten kann“, so Angela Glechner, künstlerische Leiterin der Sommerszene.
Ihr ist es ein Kernanliegen, mit der Sommerszene auch ökologische, soziale und gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen. So wurden die Veranstaltungen wiederum mit größtmöglicher Barrierefreiheit und mit umweltfreundlichen Anreisemöglichkeiten wiederum als Green Event durchgeführt. Auch das solidarische Preismodell „Pay what you can“ fand, so heißt es, großen Anklang und wurde fair genutzt: „25 Prozent der Ticketkäufer wählten hohe Preiskategorien.“ Eine
Umfrage zur Publikums-Mobilität ergab eine klare Präferenz für die Anreise zur Sommerszene zu Fuß, per Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.