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laß den armen wurstel grüßen

LESEPROBE / H.C. ARTMANN

11/06/21 Der querdenkerische, der leichtfüßge, der scharfzüngige, der einzigartige H.C. Artmann feierte morgen Samstag 12. Juni seinen 100. Geburtstag. Wir wissen keinen besseren Weg des Dichters preisend zu gedenken, als ihn zu lesen. Schon 2003 brachte der Verlag Jung und Jung auf achthundert Seiten Sämtliche Gedichte Artmanns heraus. - Hier eine Leseprobe zum Geburtstag.

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Den richtigen Partner gefunden

LESEPROBE / FELLINGER

17/05/21 Wozu anderen einen Brief schreiben? Leopold Fellinger habe sich vor einiger Zeit entschlossen, heißt es beim Otto Müller Verlag, „von seinen Reisen Briefe an sich selbst zu schreiben“. Fellinger will darüber staunen, „welches Ich diese Briefe damals verfasst hat“. Das ist nun nachzlesen im Band Ich ist der Andere. – Hier eine Leserprobe.

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Austerbendes Handwerk

LESEPROBE / REUTTERER / LANGSAME EINKEHR

02/04/21 Das Wasser der Glan und der Untersberg. Irland und seine Schafe (und Dichter) bei Regen. Kondomautomat im stillen Tal, Zank am Ambo und auch sonst erstaunlich Aktuelles aus Heimat und Fremde, Hörsaal und Kirche, Schizirkus und Politik findet sich in den schnörkel- wie schonungslosen Gedichten mit Geschichten von Peter Reutterer. - Hier eine Leseprobe.

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Belauscht in Wort und Blick

LESEPROBE / MIEZE MEDUSA / DU BIST DRAN

26/01/21 Als Rapperin und Spoken Word Performerin ist Mieze Medusa bekannt. In ihrem Roman Du bist dran begegnen einander ein Wiener Mädel mit Migrationshintergrund, ein Cyber Stalker und eine betagte Feministin. Du bist dran erscheint heute Dienstag (26.1.) im Residenz Verlag. - Hier eine Leseprobe.

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Flugzeug, Turm, Feuerball, Staubgewitter

LESEPROBE / WALTER MÜLLER

25/01/20 Manchmal werden Geschichten von der Realität eingeholt. So ist es dem Salzburger Autor Walter Müller ergangen. In seinem im ersten Lockdown, im Mai 2020 im Tauriska Verlag erschienenen Essayband Alles ist so wie immer - nur du fehlst! beschreibt er den Salzburger Felssturz von 1669 und verknüpft ihn mit 9/11. Gottlob gibt’s aktuell im Haus der Stadtgeschichte nun nur Sachschaden...

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Tante Vilma

LESEPROBE / GEORG M. HOFMANN

23/10/20 Maria Hofmann. Unter diesem Namen kennt man die Gründerin und Leiterin der Hofhaymer Gesellschaft. Mit dem Zyklus „Alte und Neue Musik“ hat sie Aufführungsgeschichte geschrieben. Nicht nur das literarische Alter Ego heißt Georg Hofmann. - Hier eine Leseprobe aus dem noch unveröffentlichen Roman Die Welt von morgen.

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Wahrheit, Schönheit, Kitsch

LESEPROBE / NEUHARDT / MEIN SALZBURG

18/09/20 Prälat Johannes Neuhardt, der Salzburg-Intimissimus schlechthin, wird heute Dienstag (22.9.) neunzig Jahre alt. Wahrscheinlich kennt niemand die Stadt so gut wie er. Im Verlag Müry-Salzmann ist sein Buch Mein Salzburg Die verkaufte Schönheit erschienen. Ein Abschnitt aus dem Vorwort, dem Neuhardt den Titel Genug ist genug vorangestellt hat.

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Negermusik und Nylons für Fräuleins

LESEPROBE / KINDHEIT UND JUGEND IN SALZBURG

24/07/20 Nichts ist interessanter, als Menschen, die sich auf oral history einlassen, sich erinnern und erzählen. Noch besser, wenn ein Schuss Ironie dabei ist. In der Edition Tandem erschienen: Kindheit und Jugend in Salzburg 1945–1975. Christian Lunzer erinnert an die Faszination von „Amidreck“ und anderem, was den Altvorderen damals als verwerflich galt.

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Über das Andere

LESEPROBE / PETER SIMON ALTMANN / DAS ANDERE

11/05/20 Herzinfarkt. Der Unternehmer Jakob Waltz will sich radikal verändern und folgt den Spuren des Denkers Victor Segalen, der vor hundert Jahren in Peking gelebt hat. Waltz stellt fest: Es nicht so einfach, die Vergangenheit abzustreifen. Langsam wird die 'Idee des Anderen', wie sie Segalen konzipiert hat, zur Obsession – Hier eine Leseprobe aus Das Andere.

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Himmelwärtiger Zufluchtsort

LESEPROBE / ELISABETH KLAR / HIMMELWÄRTS

07/05/20 Wir alle spüren es: Der Raum für die, die anders denken, anders aussehen und anders lieben, wird enger. Die Bedrohung stärker. Noch gibt es das „Himmelwärts“, die glitzernde Bühne der Dragqueens, den Zufluchtsort der Außenseiter und Nachtgestalten. Sie sind es, von denen Elisabeth Klar in ihrem poetischen Roman Himmelwärts erzählt. – Hier eine Leseprobe.

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