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Depp, das sitzt, bleibt im Gedächtnis

LESEPROBE / SUKARE

08/02/23 Mit der Familiengeschichte des Dragoners Rechermacher legt Hanna Sukare den dritten Band ihrer Trilogie der Suche vor. Die Autorin erzählt, changaierend zwischen Fiktion und Fakten, gegen den Krieg „und für den Frieden, gegen das Vergessen und für die Zumutung des Erinnerns“. – Hier eine Leseprobe.

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Drei Tonnen machen das Leben nicht leichter

LESEPROBE / LANGENEGGER

17/01/23 Manuel will endlich sein Leben – samt Beziehung – in Schuss bringen. Mitten im Nachdenken stirbt der Vater. Dieser hinterlässt Manuel den Familienbetrieb, eine Schlüsselfirma, samt drei Tonnen Roh-Schlüssel. – Hier eine Leseprobe.

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Düsteres Flair des Nordens

LESEPROBE / FAGERHOLM 

10/01/23 Es könnte ein verschollen geglaubter „Wallander“ sein. Die Düsterkeit passt, die Scheinheiligkeit. Auch Skandinavien: Aus Helsinki stammt Monika Fagerholm. Für ihren Roman Wer hat Bambi getötet? bekam sie 2020 den Literaturpreis des Nordischen Rates. Ebenso prominent die Übersetzerin: Antje Rávik Strubel erhielt für ihren Roman Blaue Frau den Deutschen Buchpreis 2021. Und wer hat nun Bambi getötet? – Hinweise gibt die Leseprobe.

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Wie würde ich leben, würde ich leben?

LESEPROBE / ANA MARWAN / WECHSELKRÖTE

13/12/22 Ana Marwan schreibt Slowenisch und Deutsch. Sie ist die Nachfolgerin von Karl-Markus Gauß als Herausgeberin der Zeitschrift Literatur und Kritik. Zuletzt bekam sie für ihren Roman Zabubljena den Preis Kritiško sito für das beste Buch des Jahres 2022 in Slowenien und den Ingeborg Bachmann-Preis 2022 für ihren Text Wechselkröte. – Hier eine Leseprobe.

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„Und dann ist mir ganz plötzlich die Erinnerung erschienen“

LESEPROBE / MEIN PROUST-MOMENT

18/11/22 Madeleine hieß die Küchenmagd des polnischen Exilkönigs in Frankreich, Stanislas Leszczynski. 1755 buk sie dem Schwiegervater Ludwigs XV. eine Bäckerei, die seither ihren Namen trägt. Marcel Proust machte die Keks so richtig berühmt: Madeleines zum Tee erweckten Erinnerungen... Zu seinem 100. Todestag erschien bei Müry Salzmann Mein Proust-Moment. Was die Erinnerung großer Autorinnen und Autoren zum Blühen bringt. – Hier eine Leseprobe.

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Integration ist Humbug

LESEPROBE / JAD TURJMAN / WENN DER JASMIN WURZELN SCHLÄGT

21/09/22 Jad Turjman wurde 1989 in Damaskus geboren. Floh aus Syrien. Lebte seit 2015 in Salzburg, schrieb Bücher, machte Stand Up Comedy, setzte sich im Akzente-Projekt Heroes für Gleichberechtigung ein. Am 29. Juli verunglückte er tödlich am Hohen Göll. Die Geschichte seiner Flucht erschien 2019. In seinem letzten Buch erzählt der Autor vom Ankommen, von Fettnäpfchen, Rassismus und einer neuen Heimat. – Hier eine Leseprobe.

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Die Seele ist ein Fremdes auf Erden

LESEPROBE / STEINWENDTNER

02/08/22 Grande Dame der Literaturvermittlung. Langjährige Leiterin der Rauriser Literaturtage. Namhafte Autorin: Brita Steinwendtner feiert am 3. August ihren 80. Geburtstag. Punktgenau erscheint dazu ihr neues Buch An den Gestaden des Wortes. Die Autorin öffnet darin elf Dichterlandschaften, führt kundig und erhellend zu Ilse Aichinger, H.C. Artmann, Tania Blixen oder Georg Trakl. – Hier eine Leseprobe.

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Ach Putin, Rasputin, Putin

LESEPROBE / HOFMANN / BULGAKOV

18/03/22 Er ist einer der großen Stillen – nicht nur – der Salzburger Kulturszene: Georg Maria Hofmann. Musiker und Dichter. Vertriebener aus Ungarn 1956. Gründer der Hofhaymer Gesellschaft. Sein Stück Bulgakow. Der Dichter und sein Diktator hatte 2003 Uraufführung im Landestheater. Wie visionär und aktuell! – Hier das vierte Bild Wie in Kiew und der Epilog als Leseprobe.

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… eine Bagatelle wie der Weltkrieg

LESEPROBE / STEFAN ZWEIG

16/03/22 In die Zentren der Welt, an die Ränder der Erde, von Algier bis Russland verschlug es den Weltbürger Stefan Zweig. Der Jung und Jung Verlag brachte unveröffentlichte Reiseberichte heraus „und solche, die an entlegenen Orten erschienen sind“. Visionär, beklemmend und erhellend in aktuellen Kriegszeiten in Europa ist der Text Bei den Sorglosen. – Hier als Leseprobe.

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Wie es weiterging mit dem „deutschen“ Mozart

LESEPROBE / STIFTUNG MOZARTEUM / NATIONALSOZIALISMUS

03/03/22 Es ist nicht ganz ungefährlich, einen Text zu isolieren aus einem dickleibigen wissenschaftlichen Buch wie jenem, das im Pustet Verlag erschienen ist: Die Internationale Stiftung Mozarteum und der Nationalsozialismus. Für sich aussagekräftig aber, was Alexander Pinwinkler über die Jahre nach der Nazi-Zeit resümiert.

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