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Das Geld ist nur die eine Seite

HINTERGRUND / KULTURPROJEKTE UND DIE EU

17/06/15 „Es war ein oft geäußertes Anliegen aus der Kulturszene und vom Landeskulturbeirat, dass das Land verstärkt eine Servicefunktion für Informationen über EU-Programme für Kulturprojekte übernehmen solle“, so Kulturreferent Heinrich Schellhorn heute Mittwoch (17.6.) bei der Eröffnung der Informationsveranstaltung „EU-Programme für Kulturprojekte“ im Europasaal der Edmundsburg.

Diesem Anliegen hat man also - „als ersten großen Schritt“, wie es in der Presseaussendung desLandes heißt – mit der heutigen Informationsveranstaltung des Kulturreferates entsprochen, die auf erfreulich großes Interesse stieß. Vortragende waren Expertinnen und Experten wie Elisabeth Pacher und Sanja Corkovic vom Österreichischen Bundeskanzleramt, Esther Kraus vom Österreichischen Filminstitut, Wolfgang Forthofer vom Salzburger Bildungswerk, Martina Paier von der Nationalagentur Lebenslanges Lernen, Bertie Ambach von der Szene Salzburg, Silvia Leitner von Akzente Salzburg, Alf Altendorf von der Radiofabrik, Pamina Milewska von der Gruppe „Bewegungs tee räume“ und Helga Gruber vom Toihaus.

„Natürlich“, so Schellhorn, gehe es für Kunstschaffende und Kulturveranstalter auch um den leichteren Zugang zu Förderungen aus Brüssel. „Aber das Geld ist nur die eine Seite. Die EU-Kulturprogramme fördern eben auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Sie regen an, den Horizont zu erweitern. Und das ist immer gut.“

Daniela Weger vom Kulturreferat des Landes hat die Veranstaltung vorbereitet hat, sie wird auch in Zukunft als Kontaktperson in Sachen EU-Förderungen zur Verfügung stehen wird: „Wir sind auf gutem Weg, einem berechtigten Anliegen der Kulturschaffenden immer besser zu entsprechen.“ (Landeskorrespondenz)

Ansprechpartnerin für EU-Projekte in der Kulturabteilung des Landes: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

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