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In dem Freelance-Orchester hat
Individualismus Methode

 

camerata-sEine Ausnahmeerscheinung ist die 1952 von Bernhard Paumgartner gegründete und vom legendären Geiger Sándor Végh von 1978 bis zu seinem Tod 1997 stilistisch geprägte Camerata Salzburg in vielerlei Hinsicht.

Junge Musiker aus 24 Nationen spielen mehr als 80 Konzerte pro Jahr, die überwiegend privat finanziert werden – eine Rarität in Europa. Gemeinsam mit hervorragenden Dirigenten und Solisten oder auch unter der Leitung der Konzertmeister werden Konzerte auf höchstem Niveau geboten.Diese sind geprägt von einem besonderen Musiziergeist, der das Individualistische im Ganzen zur Philosophie erhebt. Jeder Einzelne lebt das Bewusstsein und die Verantwortung für das Gesamte.

So ist es nicht verwunderlich, dass international bekannte Dirigenten und Solisten wie Sir Neville Marriner, Pierre-Laurent Aimard, Diana Damrau, Sybilla Rubens, Kim Kashkashian, Heinrich Schiff, Barbara Bonney oder Angelika Kirschlager der Einladung zu gemeinsamen Konzerten gerne folgen.

Sir Roger Norrington und Leonidas Kavakos waren die letzten Chefdirigenten der Camerata Salzburg. Ein Doppel-Zyklus im Großen Saal des Mozarteums, ein eigener Zyklus im Wiener Konzerthaus, regelmäßige Auftritte bei den Salzburger Festspielen, ausgedehnte Konzertreisen gehören zum pensum des Freelance-Orchesters.

 

Ein Highlight ist das eigene Frühlingsfestival "Begegnung".

 

Camerata Salzburg

Bergstrasse 12
5020 Salzburg

Tel. +43 0662 87 31 04
Fax +43 0662 87 31 04-5

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www.camerata.at

Kartenbestellungen bitte schriftlich an:

Kartenbüro der Stiftung Mozarteum:

Theatergasse 2
5020 Salzburg

Tel. +43 662 87 31 54
Fax + 43 662 87 44 54

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